Strawberry Fields Forever…

…wussten schon die Beatles und ja, auch in unserem Stadtviertel gibt es großflächige Gärten mit beeindruckenden „Erdbeerfeldern für immer“.

Gut geschützt gegen die tierische Mitesser-Konkurrenz lässt sich hier so manche Leckerei ernten:

In diesem Jahr überzeugten die Sorten „Vima Zanta“ und „Korona“ (!), die – im Gegensatz zu ähnlich lautenden Namensvettern – geschickt zubereitet für Gesundheit und Geselligkeit sorgten…



Rambler-Rosen

Die Rambler-Rosen (von englisch ramble – umherschweifen) sind eine relativ junge Entwicklung in der Rosenzüchtung, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts währt. Durch Einkreuzung der chinesischen Büschel-Rose entstand eine Gruppe von kletternden Rosen, die mit langen, biegsamen und weichen Trieben ohne Klettergerüst an tragfähigen Bauteilen und Bäumen bis zu 10 m hoch ranken und mit Blütenbüscheln aus kleineren, wildrosenartigen Blüten eine überreiche Wirkung entfalten. Ohne Rückschnitt und Pflege sind sie geeignet, in naturnahen Gärten sich selbst überlassen zu bleiben. Die meisten Sorten von Rambler-Rosen blühen einmal im Jahr und tragen viele Früchte.


Schattenspiele


Ein prächtiger Pfingstgarten

Fast genau vor einem Jahr konnten wir im Engernweg herrliche Blumen in gastfreundlicher Atmospähre mit netten Menschen aus dem Quartier genießen. Version 2.0 gibt es mit digitalen Eindrücken von Jungfrau im Grünen, Dreimasterblume, Fingerhüten, Bartnelken und weiteren Augenweiden, die uns in eine bunte Welt entführen und gute Laune machen.

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