Am letzten Sonntag trafen sich bei bestem Wanderwetter 15 Wanderfreunde im Haxtergrund, um gemeinsam den alten Pilgerweg zu erwandern. Um 10.00 Uhr gab Wanderführer Gregor das Startzeichen und los ging es. Nach ca. einer Stunde erreichten wir Schloß Hamborn. Weiter ging es vorbei am Nonnenbusch zur Hilligen Seele, wo eine 15 minütige Pause eingelegt wurde. Von dort aus startete die letzte Etappe zurück zum Haxtergrund. Einige waren das erste Mal mit wandern und die Begeisterung war groß.
Aus der Gruppe kam der Vorschlag, in den warmen Monaten monatlich eine Wanderung anzubieten. Vielleicht entwickelt sich ja eine neue Gruppe innerhalb der Nachbarschaft Paderborn Ost: eine Wandergruppe. Dabei sollte die Wanderführung immer abwechselnd jemand übernehmen, um es auf viele Schultern zu verteilen.
Im Werkraum der Begegnungsstätte trafen sich zehn Interessierte zum ersten gemeinschaftlichen Adventsbasteln.
Dabei waren etliche „Familienteams“, bestehend aus Vätern/Müttern mit ihren jungen oder auch erwachsenen Söhnen. Mit Enthusiasmus und Kreativität wurde gesägt, gebohrt und mit Filz und Kordel dekoriert, so dass sich die gehobelten Bretter aus Weißtanne nach knapp zwei Stunden in eine geschmackvolle moderne Adventsdeko verwandelt hatten.
Eine Wiederholung dieses launigen Do-it-yourself – Projekts ist gewünscht und geplant.
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Zum zweiten Mal präsentierte sich unser Verein mit einem Infostand und einem Flohmarkt auf dem adventlichen Basar des St.Vincenz-Altenzentrums.
Gespendete Bücher, Weihnachtsdeko, Spiele und viele Kleinigkeiten wurden liebevoll präsentiert und fanden bei den Besuchern reichlich Anklang. So wurden aus nicht mehr benötigten Dingen des einen für wenig Geld Geschenke und Bedarfsartikel des anderen.
Ein besonderer und gewünschter Nebeneffekt waren die zahlreichen Gespräche und neuen Kontakte.
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„Leben, wo die Sonne aufgeht“ – dieses humorige Motto der Nachbarschaft Paderborn-Ost machte seinem Namen alle Ehre, als sich bei angenehm sonnigem Herbstwetter über 40 Interessierte zum 2. Stadtteilspaziergang trafen. Alt und Jung erwanderten diesmal das „Blümchenviertel“ zwischen Detmolder Straße und Dörener Weg, ein in der 1960er Jahren erbautes Wohngebiet.
Amüsant und spannend wurde der Spaziergang durch die Erklärungen und Anekdötchen von Herrn Wegge, unser dort seit 50 Jahren lebende „Stadtviertelführer“. So konnte man erfahren, dass in der Anfangsphase des Siedlungsbaus ein bereits vorhandenes Lebensmittelgeschäft als Kommunikationszentrale diente mit dem einzigen Telefon in der Umgebung, einer Postannahmestelle und natürlich der Nachrichtenbörse – Quartiersarbeit im Stile der Sechziger.
Trotz ziemlich feuchten Wetters trafen sich etliche Wanderbegeisterte an der Kirche in Dahl, um den 12 km langen Karstrundweg zu erwandern. Zunächst führte der Weg durchs Ellerbachtal und zog sich dann durch Felder und Wiesen in sanfter Steigung bis auf den Knipsberg. Oben in der Hütte gab’s zur Pause neben Erläuterungen auch eine kleine Erfrischung und Wegzehrung von den beiden engagierten Wanderführern. So konnten alle gestärkt den Rückweg durchs Wald -und Wildnisgebiet Merschtal antreten, vorbei an einem Erdfall und einem ehemaligen Steinbruch.
Viele unterschiedliche Natureindrücke und nette Gespräche ließen die knapp dreistündige Wanderung wie im Fluge vergehen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbanden mit dem Dank an die Wanderführer den Wunsch, eine solche „Genusswanderung“ unbedingt zu wiederholen.