Der erste Titel des Mitsingkonzerts „Singen ist Leben“ hätte auch gut das Motto des Abends werden können. Mehr als 140 Besucher kamen zur Premiere und sangen direkt von Anfang an voller Freude und Begeisterung mit.
Der Kölner Musiker Eckhard Isenberg begleitete ein bunt
gemischtes Programm, in dem sich jeder wiederfand, gekonnt am Klavier; Sonya
Harrison sorgte für eine sympathisch humorvolle Moderation.
Es wurde mit Inbrunst gesungen, geklatscht und geschunkelt:
Mit „Tulpen aus Amsterdam“ ging es „Yesterday“ über „Country Roads“ in „Die
kleine Kneipe“, bei „Griechischem Wein“ schwebte man buchstäblich „über den
Wolken“ und genoss weitere Evergreens und Popsongs. „Thank you for the music“
und natürlich das „Paderborn-Lied“ beendeten „einen schönen Tag“. Lächelnd und
oft einen Ohrwurm summend machte man sich glücklich und zufrieden auf den
Heimweg und freut sich nun auf eine Fortsetzung.
Ein großes Dankeschön gilt dem Konvent der
Vincentinerinnen, die die Räumlichkeit zur Verfügung gestellt haben, Frau Sigrid
Pape für die tatkräftige Unterstützung seitens des St.Vincenz-Altenzentrums,
Eckhard Isenberg und Sonya Harrison für die gelungene Konzertgestaltung, den
engagierten Helferteams des Vereins und nicht zuletzt den sehr zahlreichen
Sängerinnen und Sängern für die vielen wohlklingenden Töne und die begeisternde
Stimmung.
Kurzum: Dank an alle für diesen unvergesslichen Abend!
Die kreative Arbeit nach dem Tamalpa Life/Art Process® haben wir im heutigen „Finale“ nochmal aus ganzem Herzen genossen. Alle Teilnehmerinnen konnten durch das sich Ausdrücken über die Kunst einen Prozess anstoßen, sei es nun über den freien Tanz oder über Malen und Schreiben.
Wir haben
unsere Herzen füreinander geöffnet und beim gemeinsamen Tun, beim Schweigen und
nicht zu vergessen beim Schmausen an unserem Mitbringbuffet Impulse für unsere
Bewegung durch das Jahr erspürt. Für unseren Alltag wünschen wir uns nun
Stärkung und nachhaltige Erfahrungen.
Und es
gibt berechtigte Hoffnung auf eine Fortsetzung dieser beeindruckenden
Möglichkeit, als einzelne Person und in der Gruppe zu wachsen.
Ein Wiedersehen bei Aktionen des Vereins und darüber hinaus ist jedenfalls schon fest verabredet.
war das
Thema eines Vortrags am 25.1.2019, zu dem der Nachbarschaftsverein Frau Ulrike
Klemme eingeladen hatte. Frau Klemme ist eine unabhängige Expertin im Bereich
Pflege und Pflegevorsorge.
Mit
anschaulichen Beispielen und eindrucksvollen Zahlen zeigte sie die Leistungen
der gesetzlichen Pflegeversicherung auf, wies nachdrücklich auf eventuelle
Versorgungslücken hin und zeigte kompetent die Möglichkeiten der privaten
Vorsorge auf (Pflegekostenversicherung, Pflegetagegeldversicherung,
Pflege-Bahr-Rentenversicherung, Pflegerentenversicherung). Als besonderen Tipp
gab sie an, dass sich jeder unter „AOK-Pflegeheimnavigator“ über Pflegeheime
informieren kann.
Nachdem die
gut 20 Besucher all ihre zusätzlichen Fragen los geworden waren, fand Frau
Klemme auch noch Zeit, im Treffpunkt beim Thekenabend mit den dortigen Gästen
ein Glas (alkoholfreies) Bier zu trinken. Der Nachbarschaftsverein bedankt sich
bei Frau Klemme ganz herzlich für diesen informativen Vortrag.
Viele nützliche Tipps rund um das Thema Pflegevorsorge findet man auch auf der Homepage von Frau Klemme www.pflegekonzeptberatung24.de
Bei unserem dritten Treffen mit Ute Frederich haben wir einen aktiven Stopp eingelegt. Mit der Methode „Tamalpa Life / Art Process“ nach Anna Halprin konnten wir dabei wieder persönliche Entwicklungen anstoßen.
I m Fluss bleiben durch Unterbrechung
N euland betreten und staunen, was passiert
N atur anders erleben
E ntfaltung durch Tanzen, Malen und Schreiben
H eilsam für Körper und Seele
A tmen bewusst wahrnehmen
L ebensfreude pur
T eilen von Erfahrungen
E ntdecken von Ressourcen
N achbarschaftserfahrung
Wir freuen uns auf den Blick nach vorne beim nächsten Termin in zwei Wochen.
Ich fühle mich wohl, ich bin froh, zufrieden, bewegt, dankbar, glücklich – das waren Eindrücke der Teilnehmerinnen beim zweiten Termin unseres „Experiments“ mit allen Sinnen unter Anleitung von Ute Frederich.
Neulinge und Wiederholungstäterinnen haben sich schnell auf neue Erfahrungen eingelassen und mit Bewegen, Malen, Schreiben und Beschreiben einen vielfältigen Rückblick auf das Jahr 2018 entdeckt. Mit wertschätzender Haltung und positivem Herangehen hatten wir eine inspirierende Zeit und konnten unseren Körper und die Gedankenwelt anders wahrnehmen. Den Spiegelsaal in der Begegnungsstätte haben wir wieder als optimalen Ort für unsere Bewegungsfreude geschätzt.
Beim nächsten Termin in zwei Wochen widmen wir uns mit dem Tamalpa Life Art Process dem Innehalten. Aktuell sind alle Plätze belegt.