Rambler-Rosen: Ein Birnbaum in der Arminiusstraße und ein Apfelbaum im Elsässer Weg
Die Rambler-Rosen (von englisch ramble – umherschweifen) sind eine relativ junge Entwicklung in der Rosenzüchtung, die seit Anfang des 19. Jahrhunderts währt. Durch Einkreuzung der chinesischen Büschel-Rose entstand eine Gruppe von kletternden Rosen, die mit langen, biegsamen und weichen Trieben ohne Klettergerüst an tragfähigen Bauteilen und Bäumen bis zu 10 m hoch ranken und mit Blütenbüscheln aus kleineren, wildrosenartigen Blüten eine überreiche Wirkung entfalten. Ohne Rückschnitt und Pflege sind sie geeignet, in naturnahen Gärten sich selbst überlassen zu bleiben. Die meisten Sorten von Rambler-Rosen blühen einmal im Jahr und tragen viele Früchte.
Fast genau vor einem Jahr konnten wir im Engernweg herrliche Blumen in gastfreundlicher Atmospähre mit netten Menschen aus dem Quartier genießen. Version 2.0 gibt es mit digitalen Eindrücken von Jungfrau im Grünen, Dreimasterblume, Fingerhüten, Bartnelken und weiteren Augenweiden, die uns in eine bunte Welt entführen und gute Laune machen.
Am 20. Mai war Weltbienentag und die fleißigen Bienchen im Quartier haben an diesem Tag besonders kräftig Pollen und Nektar eingetragen 🙂
Landebahn frei für schwerbeladene Sammlerinnen
Die Bienenkönigin mit ihrem Hofstaat
Iris, Akeleien, Allium und Teppichknöterich erfreuen Honig – und Wildbienen
Wer seinen Garten oder Balkon bienenfreundlicher gestalten möchte, kann unter einer unglaublichen Vielfalt an insektenfreundlichen Pflanzen wählen. Hier finden Sie einen guten Überblick über ein buntes Bienenbuffet.