Mitsingen, mitfühlen – ein Abend, der unter die Haut ging
Es war einer dieser Abende, an denen man spürt: Musik verbindet.
Beim 2. Mitsingkonzert in der Kirche der Vincentinerinnen trafen sich rund 170 Nachbarn, Freunde und Musikliebhabende, um gemeinsam zu singen und eine schöne Zeit zu genießen.

Schon beim ersten Lied füllten sich die Reihen mit Stimmen, die bald zu einem großen Chor verschmolzen. Die Liedauswahl war so vielfältig wie die Menschen im Publikum: ein bunter musikalischer Streifzug durch Jahre voller Erinnerungen und Emotionen.
Die Texte leuchteten groß auf der Leinwand und sobald Eckhard Isenberg, der Kölner Musiker am Klavier, die ersten Töne anschlug, gab es kein Halten mehr. „Einfach mitsingen!“ lautete das Motto – und das wurde mit Begeisterung umgesetzt.
Mit viel Herz und Humor führte Sonya Harrison am Mikrofon durch das Programm. Sie erzählte kleine Anekdoten und Hintergründe zu den Liedern und sorgte immer wieder für strahlende Gesichter. Am Klavier begeisterte Eckhard Isenberg mit seiner mitreißenden Spielweise und spürbaren Leidenschaft für Musik das Publikum.
In der Pause konnte im Treff die Stimme geölt werden: Bei einem Getränk und guten Gesprächen blieb Zeit durchzuatmen und zu plauschen, bevor es in die nächste Mitsingrunde ging.

Am Ende des Abends hallte der letzte Ton lange nach – in der Kirche, aber vor allem in den Herzen aller, die dabei waren.
Musik, Gemeinschaft, Lebensfreude – schöner kann Nachbarschaft nicht klingen.

